Leistungen

Die Gesellschaft für Geriatrische Pharmazie - Gero PharmCare GmbH steht für innovative Expertise. Wir sind hochspezialisierte Experten im Wissenstransfer und entwickeln und etablieren zukunftsträchtige Versorgungs- und Lernmanagementmodelle, IT-Produkte und Projektkonzeptionen im Bereich der geriatrischen Pharmazie. Wir bieten Kompetenz und Erfahrung in der Planung und Durchführung von Projekten. Sprechen Sie uns an!  

 
Projekt-Entwicklung
Konzeption
Spezifikation
Kalkulation
Infrastruktur schaffen
Partner finden
Datenschutz-Konzeption
spez. Software-Entwicklung
Fördergelder mobilisieren
Projekt-Durchführung
Leitung
Koordination
Überwachung
Qualitätssicherung
Projekt-Abschluss
Statistik
Abschlussbericht
Veröffentlichung / PR
Lernmanagementsysteme,
inkl. Train-the-Trainer Ausbildungen
und E-Learning Konzeptionen
Zu unseren Partnern und Auftraggebern gehören u.a. Universitäten, Apothekerkammern, Krankenkassen und Heimträgergesellschaften.

Gemeinsam mit über 60 Kooperationspartnern haben wir in den letzten 10 Jahren etwa 200 klinischen Versorgungs(forschungs)projekte in Pflegeeinrichtungen (alle Settings) in NRW, Niedersachsen, Hamburg, Hessen, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Luxemburg und Österreich mit mehr als 10.000 pflegebedürftigen geriatrischen Patienten für Kammern, Universitäten, Krankenkassen, Pflegeeinrichtungen und Industriebetriebe entwickelt, begleitet und umgesetzt, u. a.
 
 
Versorgungsmodell der AOK Nordost „Optimierte Arzneimittelversorgung (OAV) in stationären Alteneinrichtungen“ (2011 – 2013), nominiert für den dfg-Award „Herausragende Innovation in der Versorgung von Patienten“ (2014)
 
 
 
 
"Arzneimittelrisikomanagementsysteme in stationären Alteneinrichtungen" im Auftrag und in Kooperation mit Apothekerkammer Nordrhein, Geriatrie der Universität W/H, MDS, MDK, kommunaler Landesaufsichtsbehörde.


BMG Projekt Arzneimitteltherapiesicherheit in Alten- und Pflegeheimen 2010

Gesundheitspreis 2013 des Landes NRW, 1. Platz: „Arzneimitteltherapiesicherheit in stationären Alteneinrichtungen“ Universität Witten Herdecke (2009 – 2011) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums.

Auslobung durch Gesundheitsministerin Steffens (2013) als beispielgebend für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens.

OPAL – Projekt drei Phasen, gefördert durch die Paul-Kluth-Stiftung (2006 bis 2014),


sowie jeweils kleinere Versorgungsprojekte in einzelnen heim-, krankenhausstationären oder ambulanten Pflegeeinrichtungen, z. B.


  • Beurteilung unterschiedlicher Assessmentverfahren zur Therapiebeobachtung von Depressionen,

  • Verbesserung der Mobilität in der Pflege durch pflegerische/ pharmazeutische und ärztliche Interventionen,

  • Reduktion der pflegerischen Arzneimittelanwendung durch Optimierung der Medikamentengaben,

  • Überprüfung der Vitalwerte (orthostatische Dysfunktion) bei Bewohnern mit Gangstörungen und Stürzen im Zusammenhang mit der Pharmakotherapie,

  • Das Neuropsychiatrische Inventar als Hilfestellung zur Vorbereitung einer ärztlichen Visite, für Angehörige in einer Tagespflege,

  • Medikationsanalyse zur Vermeidung arzneimittelassoziierter Stürze, unter Berücksichtigung hausinterner Verfahren/ Standards zur Sturzprävention, Standard zur Sondenapplikation von Arzneimitteln,

  • Therapie, Beobachtung und Interventionen im Zusammenhang mit der Pharmakotherapie bei Lewy Body Demenz in einer Alteneinrichtung,

  • Gastrointestinale Störungen und ihre Therapie in einer stationären Alteneinrichtung Gezielte pflegerische Beobachtung von Kognitionsstörungen (Symptomen) im Zusammenhang mit Arzneimitteln,

  • Risiko-Nutzung Bewertung in der medikamentösen Therapie bei Heimbewohnern,

  • Optimierung des Medikamentenbestell- und Rezeptmanagements verbunden mit der Therapiebeobachtung in einem ambulanten Pflegedienst,

  • Reduktion der Neuroleptika Verordnungen durch pflegerisch-ärztliche Interventionen in einer Alteneinrichtung,

  • Medikationsanamnese und arzneimittelbezogener Optimierungsbedarf bei stationärer ophthalmologischer Aufnahme im Krankenhaus,

  • Standard zur Indikationsverhinderung des Psychopharmaka Einsatzes durch nicht-pharmakologische Maßnahmen in einer stationären Alteneinrichtung.


    Als ein auf die heilberufliche Tätigkeit ausgerichtetes Unternehmen stellt die Gero PharmCare das Wohlergehen des Patienten in den Fokus ihres Handelns. Alle ihre Projekte stehen unter diesem Leitgedanken.

    Gemeinsam mit unseren Partnern war es daher möglich, dass 

  • mehr als 40.000 Medikationsfehler bei ca. 8500 geriatrischen Patienten erkannt,

  • ca. 10.000 Medikationsfehler behoben und

  • ca. 3500 Patienten erfolgreich geriatrisch-pharmazeutisch behandelt wurden.